Wirtschaft

Standortinitiative FFN e.V.: Gemeinsam für Gewerbe | Industrie | Zukunft
21.07.2022: Gemeinsam stark – ein Standort kann nur durch das Mitwirken aller funktionieren. Deshalb haben 2018 insgesamt 30 Unternehmen als Gründungsmitglieder die Standortinitiative FFN e. V. (FrankFurter Osten Nachhaltig) ins Leben gerufen. Kooperation, Kommunikation und Vernetzung sind die Schwerpunkte dieser

Nachhaltig leben: Regional einkaufen mit den Marktschwärmern – nach der Sommerpause geht es weiter
Seit Mai 2021 können jeden Mittwoch zwischen 16.00 und 17.30 Uhr die vorab bestellten und bezahlten regionalen und saisonalen Köstlichkeiten in der Marktschwärmerei bei Mathilda Glaskuchen mitten im Cassellapark abgeholt werden: Aprikosen, Kirschen, Kartoffeln und Salate. Eier, Käse sowie Biobrote,

Neuer Klimaschutzmanager im Nachhaltigen Gewerbegebiet
ffm. Das Nachhaltige Gewerbegebiet in Fechenheim-Nord/Seckbach hat seit dem 1. Mai mit Claus Lauth einen neuen Klimaschutzmanager. Er folgt auf Monika Brudler, die intern im Energiereferat der Stadt Frankfurt am Main für Dienstleistungsgebäude und Stromeffizienz zuständig ist und die Stelle als

Ab Mai wieder auf ein Gläschen ins Schwan Weinkontor
War es doch im letzten Jahr in jedem Sinne berauschend, lauschig laue Sommerabende bei einem Glas süffigem Merlot oder einem goldgelb schimmerndem Grauburgunder in geradezu französisch anmutender Atmosphäre auf dem Pflaster der Ankergasse oder im geselligen Höfchen zur Langgass hin

Bürgeler Bioladen „BioEck“ öffnet wieder
Am Samstag, den 19.03.2022, findet ab 14:00 Uhr eine kleine Eröffnungsfeier vor dem „BioEck“ in der Falltorstraße 11 in Offenbach-Bürgel statt – mit Sekt und Häppchen, musikalisch umrahmt mit Liedern gesungen vom Frankfurter Frauenchor „Choralle“. Nachdem im Dezember 2021 die

405 Tonnen Gewicht zwischen zweimal 800 PS
In der Nacht vom Mittwoch zum Donnerstag um 22 Uhr begann ein spektakulärer Schwertransport mit Start am Güterumschlagplatz Fechenheim hinter dem Buddhistischen Zentrum an der Hanauer Landstraße. Ankunftsort des zu bewegenden, 405 Tonnen schweren Transformators war das nahe gelegene Umspannwerk an